Aufbau von Federn und Daunen
Aufbau einer Feder
Eine Feder besteht in der Mitte aus einem hohlen Federkiel. Dieser Kiel ist besonders gebogen und elastisch und hat damit das Bestreben, während und nach der Belastung durch das Körpergewicht in seine Ausgangsform zurückzukehren.
An beiden Seiten des Kiels zweigen dünne Äste ab, sie bilden die Fahne. Die kleinen Äste, sogenannte Filamente, verhaken sich untereinander und mit den Filamten der benachbarten Federn und bilden so kleine Lufträume - die isolierende Schicht. Außerdem besitzen Filamente die Fähigkeit Feuchtigkeit vom Körper wegzuleiten und sorgen so für ein trockenes und angenehmes Schlafgefühl.
Fazit: Kopfkissen werden in der Nacht stärker strapaziert als Bettdecken, da man die ganze Zeit mit dem Kopf darauf liegt. Mit der hohen Elastizität und dem bestreben der Feder wieder in ihre Ausgangsform zurückzukehren, sollte immer ein kleiner Teil Federn in die Füllung eines Kopfkissens beigemischt werden, damit es lange kuschlig weich bleibt.
Aufbau einer Daune
Sie verfügen über einen Kern, von dem strahlenförmig die Daunenfäden (Filamente) herauswachsen. Wegen ihrer dreidimensionalen Sturktur und ihrer Fähigkeit, sie stets wiederherzustellen, schließt sie im Verhältnis zu Iherem Gewicht eine große Menge Luft ein. Sie bilden so eine Schicht die vor Kälte schützt.
Im Verhältnis zu ihrer Größe besitzt eine Daune besonders feine und viel Filamente, die die Fähigkeit besitzen Feuchtigkeit aufzunehmen und von ihm weg zu transpotieren, so dass sich Ihr Bett immer trocken und kuschlig weich anfühlt.
Kein anderes Füllmaterial hat auch nur annähernd eine der Daune adäquate Füllkraft.
Diese Füllung aus Daunen ist besonders für Zudecken zu empfehlen. Je nach Steppform, ist es im Winter kuschlig warm und im Sommer luftig leicht.








